Leitbild

Die Kreisstadt Tauberbischofsheim mit seinen knapp 13.000 Einwohnern war überregional bisher mehr bekannt durch den Olympiastandort für den Fechtsport. Mittlerweile macht sie sich mit TAUBER-SOLAR ebenso einen Namen als Solarstadt. Das mittelständische Unternehmen startete mit den ersten Photovoltaikanlagen im Ort Ende der 90er Jahre. Bei der Unternehmensgründung wurde der Name von Stadt und Gewässer das durch die Stadt fließt - die Tauber - bewusst im Firmennamen fest verankert und spiegelt die regionale und ökologische Verantwortung wider. Heute erzeugt das Unternehmen mehr als 125 MWp klimafreundlichen Sonnenstrom in Deutschland und dem europäischen Ausland. Dabei ist das Unternehmen bodenständig geblieben, langsam gewachsen und behauptet sich als ein stabiles Solarunternehmen, das die Schwierigkeiten der schnell gewachsenen Photovoltaikbranche- und Technologien unbeschadet überstand. Bis heute ist der Name TAUBER-SOLAR in der Solarbranche ein Garant für hohe Leistung, solide und vertrauensvolle Arbeit und beste Qualität.

Von Anfang an hatte TAUBER-SOLAR eine klimafreundliche und regenerative Energiegewinnung zum Schutz nachfolgender Generationen im Auge. Alle drei Gesellschafter und Geschäftsführer der TAUBER-SOLAR Holding kommen aus unterschiedlichsten Berufssparten und verfügen über eine lange Berufserfahrung. Dabei geht es den Unternehmensgründern nicht um den schnellen Profit sondern die Möglichkeit mit der Sonne nachhaltig eine regional erzeugte und umweltschonende Energiegewinnung zu gewährleisten. Das motivierte die Firmengründer das Unternehmen weiter aus zu bauen und das Angebot zur effizienten Solarenergienutzung bis heute zu erweitern. Der Ausbau von regionaler Energiegewinnung vermeidet lange Stromtrassen, Off-Shoreparks auf hoher See oder riesige Solarparks in der heißen Wüste. Die regionale Solarenergie reduziert den CO2  Ausstoß um ein Vielfaches, senkt die Stromkosten und sorgt für nachhaltige und zukunftsorientierte Stromgewinnung ganz im Sinne der TAUBER-SOLAR Idee: Zum Schutz nachkommender Generationen.

So ist das mittelständische Unternehmen bis heute regional fest verankert, unterstützt unterschiedlichste regionale Veranstaltungen und Vereine und hat sich mit den beiden neuen Firmengebäuden in der Siemensstraße (Fertigstellung des Hauptgebäudes Ende 2013) klar für die Kreisstadt und damit für die Region als Hauptsitz entschieden.